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Über 28 Jahre Erfahrung in der OEM/ODM-FertigungMetallgussteile, Metallbearbeitungsteile, Zerspanungen, Ventilbaugruppen und Komponenten

Metallguss

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Automatische Formanlage für Ton und Sand

Hoher Automatisierungsgrad: Integriert Sandmischung, Formgebung, Kerneinsetzung, Formklemmung und Formtransport in einen kontinuierlichen Arbeitsablauf und reduziert so die Arbeitskosten.
Gleichbleibende Formqualität: Präzise mechanische Steuerung und Sensoren gewährleisten eine gleichbleibende Formgröße, Dichte und Oberflächenbeschaffenheit.
Flexible Kompatibilität: Anpassbar an verschiedene Gussgrößen (klein bis mittel) und -arten (Grauguss, Sphäroguss usw.) durch Anpassung der Parameter.
Typische Anwendungen
Massenproduktion von Autoteilen (z. B. Motorblöcke, Bremsscheiben).
Herstellung von Komponenten für Landmaschinen und Rohrverbindungsstücken.

Feinguss

• Material: Kohlenstoffstahl; Edelstahl; legierter Stahl; Bronze
• Verfahren: Feinguss aus Kieselsol und Wasserglas
• Gussgewicht: 0,2 kg – 50 kg
Feinguss ist ein anspruchsvolles Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Werkstoffen wie Kohlenstoffstahl, Edelstahl, legiertem Stahl und Bronze. Es nutzt Kieselsol- und Wasserglas-Feingusstechniken und ermöglicht die Fertigung von Gussteilen mit einem Gewicht von 0,2 kg bis 50 kg. Dieses Verfahren ist bekannt für seine Fähigkeit, hohe Präzision und komplexe Geometrien zu erzielen, und findet daher breite Anwendung in Branchen, die robuste und formgenaue Metallteile benötigen.
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Schalengussverfahren (Harzsand & beschichteter Sand)

Das Schalengussverfahren mit Harzsand und beschichtetem Sand ist eine etablierte Gießtechnologie in der industriellen Fertigung. Zunächst wird Harzsand oder beschichteter Sand aufbereitet. Dieser wird anschließend mit einem erhitzten Metallmodell in Kontakt gebracht, wodurch eine dünne, aber dennoch robuste Schalenform entsteht. Nach der Fertigung der Schalenform wird diese montiert und flüssiges Metall (z. B. Gusseisen, Kohlenstoffstahl oder legierter Stahl) in den Formhohlraum gegossen. Sobald das Metall erstarrt und abgekühlt ist, wird die Form entfernt, und das Gussteil ist fertig. Dieses Verfahren zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Gussteile mit hoher Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität herzustellen und eignet sich daher ideal für die Serienfertigung kleiner bis mittelgroßer Gussteile.

Verlorenes Schaumgussverfahren

Beim Feingussverfahren wird ein Modell aus expandiertem Polystyrol verwendet. Zunächst wird das Modell mit einer feuerfesten Beschichtung versehen und getrocknet. Anschließend wird es in einen Formkasten eingesetzt und mit verdichtetem Sand gefüllt. Das flüssige Metall wird eingegossen, wodurch das Modell verdampft und der Hohlraum ausgefüllt wird. Nach dem Erstarren und Abkühlen wird der Sand entfernt, um das Gussteil zu erhalten. Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung komplexer Formen, geringe Werkzeugkosten und reduziert den Nachbearbeitungsaufwand.
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Eine Anlage für das Feingussverfahren automatisiert den Prozess für eine effiziente und qualitativ hochwertige Produktion. Zunächst werden Modelle aus expandiertem Polystyrol hergestellt. Diese werden mit einer feuerfesten Schicht überzogen, getrocknet und in Sandkästen gelegt. Trockener Sand wird um die Modelle herum verdichtet, um eine Form zu erzeugen. Anschließend wird flüssiges Metall eingegossen, wodurch die Modelle verdampfen und der Hohlraum gefüllt wird. Nach dem Erstarren wird der Sand entfernt und die Gussteile werden gereinigt. Diese Anlage ermöglicht die Fertigung komplexer Geometrien, senkt die Werkzeugkosten und optimiert die Herstellung von Metallteilen.

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